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„Der Herausforderung mit emotionaler Stabilität begegnen“

Die eigenen Arbeits- und Lebensumstände zu reflektieren und aktiv zu gestalten, wird für Zufriedenheit und beruflichen Erfolg immer relevanter. Dieser Trend hat sich zuletzt durch den massiven Wandel der Arbeitsbedingungen noch einmal gründlich verschärft. Deshalb bieten PAWLIK Consultants nun eine umfassende Ausbildung zum Systemischen Business-Coaching an. Diese Methode hat sich etabliert, wenn es darum geht, berufliche und persönliche Herausforderungen individuell zu lösen.

Unsere Head of Executive Coaching Katrin Sasse und Ina Ronzheimer, beide DBVC zertifizierte Coaches, führen Interessierte in acht Modulen à zwei Tagen durch den einjährigen Kurs an verschiedenen Standorten. Das Seminar vermittelt die zentralen Theorien, Techniken und die praktische Anwendung des systemischen Coaching-Ansatzes und psychodynamischer Aspekte, um ziel- und lösungsorientierte Beratungsgespräche zu führen. Alles auf wissenschaftlicher Basis.

Beginn ist Ende August 2021. Die Module werden in Präsenz geplant; sollte dies aufgrund des Pandemiegeschehens nicht möglich sein, so werden die Inhalte remote vermittelt.

 

Über den Ansatz haben wir mit Katrin Sasse gesprochen:

An wen richtet sich das Angebot?

Die Nachfrage kommt aus zwei verschiedenen Interessengruppen. Daher richtet sich die Ausbildung zum einen an freiberufliche Berater, die ihr Portfolio um dieses stark nachgefragte Beratungsformat des Coachings erweitern wollen. Zum anderen wissen wir von immer mehr Führungskräften, dass sie Coaching-Kompetenzen in die Unternehmenskultur einfließen lassen wollen und haben die Rahmenbedingungen auch auf sie zugeschnitten.

Wie profitieren gerade Führungskräfte?

Wir sehen Menschen als den wichtigsten Erfolgsfaktor einer Organisation. Allerdings nicht nur auf die Rolle des Leistungsträgers beschränkt, sondern in der Gesamtheit seiner Persönlichkeit und in verschiedenen Rollen und Verantwortungsbereichen. Jede Führungskraft hat aus meiner Sicht die Verantwortung, jeden Mitarbeiter so individuell wie möglich zu führen. Hierfür ist emotionale Intelligenz sehr wichtig. Es geht dabei um Kenntnisse über die Motivationsstrukturen jedes Einzelnen. Führungskräfte sollten Mitarbeitern individuell so begegnen, wie sie es benötigen, um ihre Aufgaben für die Organisation bestmöglich zu erfüllen. Die Führungskraft schaffen damit eine offene, ehrliche und vertrauensvolle Arbeitsbeziehung.

Wie erklärst Du Dir das steigende Interesse?

Durch die Pandemie und Remote Work müssen Führungskräfte einerseits ganz gezielt Kontakt zu ihren Mitarbeitern aufnehmen, die im Home-office sitzen. Es gilt nicht nur die Protokolle und Ergebnisse abzurufen und weitere Arbeitsschritte zu planen, sondern auch die Beziehungen zu pflegen. Dies ist eine extreme Herausforderung, weil die Führungskraft den Mitarbeiter außerhalb des terminierten Video-Calls in seinem Verhalten nicht erlebt. Es bedarf also nicht nur mehr Zeitaufwand, sondern auch einer eigenen sehr stabilen Persönlichkeit, die diesen noch nie dagewesen Herausforderungen mit emotionaler Stabilität begegnen kann. Andererseits entsteht durch die Pandemie zusätzliches Konfliktpotenzial, auf das eine Führungskraft frühzeitig sensibel reagieren sollte. Hier kann ein Konfliktcoaching sehr positiv wirken.

Worin liegt der Vorteil den systemischen Ansatz und psychodynamische Aspekte zusammen zu denken, wie kommt der Scan ins Spiel?

Durch meine langjährige Erfahrung als Coach versuche ich den Coachingansatz bei meinen Klienten zu wählen, bei dem ich den Eindruck habe, dass dieser den Klienten am meisten weiterhelfen wird.

Wir werden in der Coachingausbildung die Ansätze und das Wissen vermitteln, bei denen unsere Erfahrung gezeigt haben, dass diese eine große Wirkung im Coaching erzielen. Durch unsere Potenzialanalyse, den „scan“, haben wir die Möglichkeit schneller auf die unbewussten Motivstrukturen einzugehen und diese damit dem Klienten besser bewusst zu machen. Gerne nutzen wir das Reflexionsgespräch des scans als Auftakt des Coachingprozesses.

Du warst selbst einmal Führungskraft, wie kamst du zum Coaching?

Im Grunde war es ein Zufall. In einer herausfordernden Situation – es gab Mobbing im Team und Mitarbeiter verfehlten ihre Ziele – habe ich selbst erfahren, was durch ein qualitativ hochwertiges Coaching erreicht werden kann. Danach habe ich selbst zwei intensive und international anerkannte Coaching-Ausbildungen absolviert und schließlich ganz auf dieses Feld fokussiert.

 

Weitere Informationen zur Ausbildung zum Systemischen Business Coach finden Sie in diesem PDF.

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